Wir trauern um unsere Chorschwester Alex

Mit großer Betroffenheit haben wir erfahren, dass Alex, unsere langjährige Chorschwester, nach schwerer Krankheit verstorben ist. Sie hat immer voller Engagement mitgewirkt und mitgesungen. Wir werden Sie sehr vermissen. Unsere Gedanken und unser tiefstes Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden. Die Trauerfeier wird aufgrund der Corona-Epidemie nur im engsten Kreis stattfinden können, so dass wir leider an diesem Tag nicht mit dabei sein und für sie singen können. Aber wir sind gedanklich alle bei ihr! Danke, Alex, dass du ein Teil unseres Chores warst!

Pastorin Monika Deitenbeck-Goseberg verstorben

In großer Trauer aber auch in großer Dankbarkeit verabschieden wir uns von unserer allseits geliebten und geschätzten Pastorin und Chorschwester Monika Deitenbeck-Goseberg.

Es ist für uns alle unfassbar, dass Moni nicht mehr da ist. Wir sind unendlich traurig, Moni verloren zu haben und so dankbar dafür, was sie alles ermöglicht hat! Ohne Moni gäbe es uns als Chor nicht. Sie hat Risecorn mit ins Leben gerufen. Sie war immer für uns da. Hat für jeden ein Ohr gehabt. Hat voller Inbrunst mit uns gesungen. Sie hinterlässt eine Riesenlücke! Unsere Gedanken sind bei der Familie und wünschen ihr unendlich viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Jahresmotto 2020 „Thrill of Hope – Hoffnungsschauer“

Jeder von uns weiß, was ein Thriller ist, welche Spannung und welcher Nervenkitzel damit verbunden ist; wo man trotz des Erschauern, fast wie in einem Rausch, nicht aufhören kann, weiter zu lesen oder zu schauen. Und so bezeichnet Thrill of Hope eine Hoffnung, die uns vor Spannung und Nervenkitzel erschauern lässt, und die uns nicht mehr loslässt.

Das muss eine besondere Hoffnung sein: Es ist wohl eine Hoffnung, von der wir leben und zehren dürfen, die uns aufatmen und uns aufrecht gehen lässt, die uns stark macht zum Leben und die uns fähig macht zum Handeln; eine Hoffnung, von der man berührt wird, wo man nach oben schaut, weil es aus einer anderen Welt kommt, und die uns hindurch trägt in den Herausforderungen unseres Lebens, in den Anforderungen, manchmal auch den Überforderungen.

Thrill of Hope kann in dem gerade genannten Sinn wörtlich übersetzt werden als Hoffnungsschauer. Und wie ein Schauer, der den Boden nässt, der wieder Neues auf dem Boden möglich macht, also wie so ein Schauer, der vom Himmel kommt, ergießt sich der Thrill of Hope über uns, sorgt wie ein sanfter Schauer auf unserer Haut eben für dieses innere Erschauern, welches uns durch und durch geht und in voller Hoffnung in Atem hält.

Hope heißt der Junge aus dem Slum in der afrikanischen Geschichte, die wir in diesem Jahr auf der Bühne erzählen wollen; der quasi chancenlos geboren wird, und über den sich ein Hoffnungsschauer ergießt; den diese Hoffnung durch sein Leben trägt, ihn stark macht, und für den diese Hoffnung wohl auch aus einer anderen Welt kommt.

Und so wie wir diese Geschichte der Hoffnung auf der Bühne erzählen wollen, so wollen wir bei unseren Konzerten und Gospelgottesdiensten, ja auch in den Chorproben und möglichst auch im Alltag, den Thrill der Hoffnung nicht vergessen, und jede Gelegenheit nutzen, dieser Hoffnung Nahrung zu geben: In unserem Gesang, in unseren Gedanken und Gebeten und in unserem Handeln.

Text zum Jahresmotto zum Download.

“Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an” – Gospelgottesdienst am 2. Februar in Altroggenrahmede

Am Sonntag, den 2. Februar 2020, findet in der Friedrichskirche Altroggenrahmede, Am Stockey 10, 58762 Altena, ein Gospelgottesdienst mit dem Gospelchor Risecorn unter der Leitung von Helmut Jost statt. Das ist eine Premiere, denn es ist der erste Gospelgottesdienst mit Risecorn in Altena. Beginn in der Friedrichskirche ist um 18 Uhr.

Risecorn gestaltet auch die Liturgie des Gottesdienstes mit und lädt die Gemeinde dabei zum Mitsingen oder auch zum ruhigen Zuhören ein. Die Predigt hält Pfarrer Thorsten Brinkmeier. Im Mittelpunkt wird das Bibelwort aus 1. Samuel 16,7 stehen: „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an“ – König Davids Herz mit seinen starken und schwachen Seiten, aber auch unser Herz mit seinen starken und schwachen Seiten. Und Gott hat in jeder Lebenslage gute und passende Worte für uns, sogar wenn die Goliaths dieser Welt große Reden schwingen.

Der Gospelchor Risecorn und die evangelische Kirchengemeinde Rahmede laden ganz herzlich zu diesem Gottesdienst in die Friedrichskirche in Altroggenrahmede ein.

Fresh Joy – Unverbrauchte Freude

Weihnachtlicher Gospelgottesdienst mit dem Thema Fresh Joy – Unverbrauchte Freude am Mittwoch, 18. Dezember um 19:30 Uhr in der Kirche Oberrahmede!

In die Angst dieser Welt hinein, in die German Angst hinein, erklingt eine Fanfare des Lebens: die Weihnachtsbotschaft. Freude als Gegengift zur Angst und als Triebfeder zum Leben und Wirken und Staunen und Handeln – das will der Weihnachtsgottesdienst des Gospelchores Risecorn den Anwesenden auftun. Dazu laden Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg und alle Chormitglieder von Herzen ein.

Nach 5 Jahren wieder Afrika!

5 Jahre ist es her, dass Risecorn „Free at last“, die Geschichte von der Befreiung Südafrikas von der Apartheid, in der Kreuzkirche aufgeführt hat. Mit vielen deutschen Texten, eingängigen afrikanisch angehauchten Songs, begleitet von Bildprojektionen und Percussion und zusammen mit einem Gastchor aus Soest fand dieses für den Gospelchor RISECORN eher ungewohnte Konzert großen Anklang.

2021 bringen wir wieder eine afrikanische Geschichte nach Lüdenscheid: HOPE heißt das multimediale Bühnenstück, das nach vielen Aufführungen – u.a. in Berlin, Düsseldorf und Dortmund – nun auch Lüdenscheid erreicht. Am 29. Mai 2021 wird die elfköpfige Band “Gospelfire” und ein über 120-stimmiger Chor auf der Kulturhausbühne stehen! Ab sofort kann man dafür Eintrittskarten erwerben: Zum Saalplan.

Mit dem Erlös des „Hope“-Konzerts wird die Arbeit des christlichen Kinderhilfswerks Compassion Deutschland unterstützt.

Weitere Informationen hier.

“God Surprising. Du darfst immer auf Überraschungen gefasst sein” – Gospelgottesdienst am 8. September

Der Gospelchor Risecorn lädt mit seinem Chorleiter Helmut Jost herzlich in die Kirche Oberrahmede ein zum Gottesdienst am Sonntag, den 08. September 2019, um 10.00 Uhr, Kirche Oberrahmede, Im Grund 6, 58513 Lüdenscheid.
Der Gospelgottesdienst steht unter dem Thema „God Surprising. Du darfst immer auf Überraschungen gefasst sein“.
Lassen Sie sich überraschen, von einem etwas anderen Gottesdienst. Einmal pro Quartal begleitet Helmut Jost (Chorleiter, Musiker, Arrangeur und Produzent) mit Risecorn einen Gospelgottesdienst. Manchmal findet er am Abend statt, manchmal zur gewohnten Kirchgängerzeit. So wie am 8. September. Dieser umrahmt die Predigt mit seinen Liedern mal laut und leise, mal übersprühend und dann wieder ganz vorsichtig und zart. Mal wird in deutsch oder englisch gesungen. Eben anders. Manchmal gibt es Gastredner, am 08. September wird die Predigt von Monika Deitenbeck-Goseberg gehalten.

Dance & Sing – Gospel-Party mit Gospelfire und RISECORN

Eine Gospel-Party vom Feinsten! Hier gibt es die Fotos!

Der Gospelchor RISECORN lädt im 20. Jahr seines Bestehens nach dem Gospel-Picknick an Pfingsten zu einem weiteren Highlight in seinem Jubiläumsjahr ein: Am 11. Oktober um 19:30 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) ist die Band ihres Chorleiters Helmut Jost “Gospelfire” zu Gast in der Kirche Oberrahmede, und wird dort zusammen mit den Sängern und Sängerinnen von RISECORN eine Gospel-Party unter dem Thema “Dance & Sing” abfackeln!

“Mit Gospelfire haben wir wohl die in Deutschland bekannteste und die Gospelszene prägendste Profiband zu Gast!”, schwärmt der organisatorische Chorleiter von RISECORN Andreas Wolf. Dies kann man wohl mit Fug und Recht behaupten, die Studioalben von “Gospelfire” gehören zum Standardrepertoire vieler Gospelchöre in ganz Deutschland. Die Fans lassen sich die Auftritte von “Gospelfire” in allen Teilen der Republik nicht entgehen, sei es bei den regelmäßig stattfindenden Gospelkirchentagen, sei es in Augsburg, Düsseldorf, Essen, in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin, oder auch in Lemgo, Lage oder Lüdenscheid.

Helmut Jost als Kopf von “Gospelfire” sowie Chorleiter von RISECORN und Gospelchören in Witten, Bergneustadt und Siegen, und Sängerin und Komponistin Ruthild Wilson gehören zu den kreativsten Inputgebern der Gospelmusikszene in Deutschland. Timo Böcking und Eberhard Rink sind nicht nur durch ihre Chorleitertätigkeit im Märkischen Kreis keine Unbekannten, sondern ihre und auch die Namen der anderen Musiker von “Gospelfire” tauchen immer wieder in der europäischen Popmusikszene auf.

Schon 2009 war die Formation in Lüdenscheid zu Gast, und trat mit RISECORN zum 10-jährigen Bestehen des Chores im Kulturhaus auf. “Dieses Mal findet die Party in unserer Heimatkirche statt! Wir räumen die Kirchenstühle aus, und lassen das Publikum ganz nah heran kommen. Konzert, Party, aber auch Glaube und Evangeliumsverkündigung ohne erhobenen Zeigefinger, all das ist Dance & Sing!”

Zuschauern, die diese “Gospel-Party” im Sitzen mitfeiern wollen, stehen eine begrenzte Anzahl von Sitzplätzen im unteren Bereich und auf der Empore zur Verfügung. Rollstuhlfahrer/innen und körperlich eingeschränkte Personen nehmen bitte vorher Kontakt auf.

Der Online-Vorverkauf zu dieser Veranstaltung ist geschlossen.

HOPE – Eine afrikanische Geschichte

Ein multimediales Pop- und Gospeloratorium über die Geschichte eines afrikanischen Slumkindes

Kurzinformation

Geschichten aus Afrika gibt es unzählige, aber nicht viele sind so schön und bewegend wie die, die das Bühnenstück „HOPE“ erzählt. In 16 anrührenden Gospelsongs, Popballaden und rockigen Hits in afrikanischem Gewand wird eine lebendige Hoffnungsgeschichte eines Jungens namens „Hope“ erzählt, die zeigt, dass Armut und äußere Not nicht das letzte Wort haben müssen. „Hope“ wächst in ärmsten Verhältnissen eines Slums in Afrika auf. Dank Menschen, die sich für seine Zukunft einsetzen, erhält er die Chance auf Bildung und ein glückliches Leben. Er wird in ein Kinderzentrum der Gemeinde vor Ort aufgenommen – eine Oase mitten im Elend. Dort erfährt er Liebe, Respekt und Fürsorge. Dies gibt ihm Kraft zu kämpfen für ein besseres Leben.

Aufführungstermin: 29. Mai 2021 um 19.30 Uhr
Ort: Kulturhaus Lüdenscheid
Veranstalter: Gospelchor RISECORN und Kulturhaus Lüdenscheid
Eintrittspreis: 18€ (erm. 9€), zzgl. 10% Ticketinggebühr
Vorverkauf: Ab dem 19.11.2019 beim Kulturhaus Lüdenscheid und diesen Vorverkaufsstellen:

Lüdenscheid: LN-Ticketshop (Schillerstr. 20), Klein Oho (Stern-Center), Reisebüro Kattwinkel (Rathausplatz 17)
Halver: Reisebüro Kattwinkel (Bahnhofstr. 10)
Plettenberg: Buchhandlung Plettendorff (Umlauf 10)
Meinerzhagen: Meinerzhagener Zeitung (Hauptstr. 42)
Altena: Altenaer Kreisblatt (Lennestr. 48)
Werdohl: Süderländer Volksfreund (Freiheitsstr. 30)

„Ja, man kann ein Slum-Kind aus der Armut retten“ sagen die Autoren Helmut Jost (Musik) und Ruthild Wilson (Texte). Und: “Weil wir mit eigenen Augen gesehen haben, dass es wirklich funktioniert, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, andere einzuladen, auch zu Lebensrettern zu werden.“
In dem multimedialen Bühnenstück HOPE erzählen Helmut Jost und Ruthild Wilson unterstützt von ihrer Band Gospelfire, allesamt professionelle Könner ihres Fachs, in 16 Gospelsongs, Popballaden und rockigen Hits in afrikanischem Gewand optisch unterstützt durch eine beeindruckende Bild-Projektion und durch Filme (Steve Volke) die Geschichte eines Jungen, der in ärmlichste Verhältnisse hineingeboren wird und dessen Leben von vorne herein zum Scheitern verurteilt ist. Schon bei seiner Geburt weiß die alleinerziehende Mutter, dass sie ihrem Kind außer ein paar guten Wünschen (Flieg kleiner Vogel, flieg) nichts bieten kann.
So ist der Lebensweg in Kinderarbeit (Blutegel), Kriminalität (Ohne Respekt), Flucht (Sag mir wohin) oder Extremismus (Treibt den weißen Mann ins Meer) schon vorgezeichnet.
Doch sein Leben verändert sich radikal, als er in ein Patenschafts-Programm des Kinderhilfswerkes „Compassion“ aufgenommen wird. Zum ersten Mal in seinem Leben bekommt er einen richtigen Namen (I’ve got a name), wird mit Schulbildung (School’s out), Kleidung und Essen versorgt (Ihr gabt mir Leben) und lernt durch die Zuwendung derer, die sich vor Ort um ihn kümmern und durch die beständige Hilfe seiner Pateneltern, dass es einen liebenden Gott gibt, der ihn nie aus dem Blick verloren hat. (Sunday Morning; Alles was zählt)
Endlich darf auch er von einem gelingenden Leben träumen (Stell dir vor, irgendwann).
So wird er als jemand, der durch die Hilfe seiner Pateneltern eine Ausbildung abgeschlossen hat, zu einem lebendigen Zeugnis dafür, dass eine Patenschaft kein „Tropfen auf den heißen Stein“ ist, sondern das Leben eines Kindes radikal verändern kann. Und weil die Patenkinder in der Regel in ihren Heimatländern zu wertvollen Stützen der Gesellschaft werden (Ihr gabt mir Leben, jetzt will ich geben) ist „HOPE“ auch ein Lehrstück für „Hilfe vor Ort“ und gelungene Fluchtprävention. Ein Kind aus der Armut zu retten bereichert das Leben beider- das des Kindes und der Pateneltern (Zum Geben bereit).

Motivation

Helmut Jost: Seit 2015 sind meine Frau Ruthild Wilson und ich Botschafter des weltweit arbeitenden Kinderhilfswerkes „Compassion“ (www.compassion.de).
„Compassion“ hat sich zum Ziel gesetzt, arme Kinder der dritten Welt durch die Vermittlung von Patenschaften aus ihrer Not zu befreien.
Steve Volke, ein langjähriger Freund und heute CEO von „Compassion Deutschland“ bot uns durch einen Kurztrip nach Kenia die Möglichkeit, vor Ort (wir waren in Kibera, dem größten Slum Afrikas, wo „Compassion“ u.a. gemeinsam mit Kirchengemeinden viele Kinderzentren mit jeweils 300 – 500 Kindern unterhält) zu sehen, wie „Compassion“ arbeitet.
Dieser Besuch und die Arbeit vor Ort hat uns so beeindruckt, dass wir beschlossen haben, ein Bühnenstück zu schreiben, was dem Ziel dienen soll, durch eine hochprofessionelle multimediale Performance die Zuschauer unserer Konzerte dazu zu bewegen, sich ebenfalls zu engagieren, z.B. durch Patenschaften.
„HOPE“, so heißt das Bühnenstück, wurde nun schon während dreier deutschlandweiter Tourneen 2016, 2017 und 2018 erfolgreich vorgestellt und wir sind zur Zeit mit einer vierten HOPE-Tour unterwegs. So durften wir schon dazu beitragen, für Hunderte armer Kinder Patenschaften in Deutschland zu vermitteln.
Hierfür sind 5 Musiker und 6 Sänger mit der notwendigen technischen Begleitung unterwegs.
Geboten werden 16 Songs im „African-Gospel-Style“ mit Videos und Bildern hinterlegt und erklärenden Ansagen anmoderiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autoren

Texte: Ruthild Wilson
Als Texterin, Komponistin u. Sängerin hat sie zusammen mit Helmut Jost verschiedene Gospel–Band-und CD-Projekte ins Leben gerufen, wie z.B. “Gospel Celebration”, “Gospelfire”, “Send a revival”, “God is able”, “Learning Gospel 1-4” und die Gospelmesse “Come into His presence”, die bei unzähligen Seminaren deutschlandweit und darüber hinaus einstudiert und aufgeführt wurden. Ihre englischen u. deutschen Texte (May the Lord send angels) sind in vielen Chören zu Hits geworden. (www.ruthildwilson.de)
Musik: Helmut Jost
Wenn 80% aller deutschen Gospelchöre seine Songs singen, kann man Helmut Jost mit Fug und Recht als den Spiritus Rector der deutschen Gospelszene bezeichnen. Songs wie „May the Lord send Angels” und „Blessed be His name” sind längst zu Klassikern der deutschen und europäischen Gospelszene geworden und haben so ihren Siegeszug rund um die ganze Welt angetreten. Seine Gospelalben „Gospel Celebration”, „Gospelfire”, „Send a Revival” und „God is able” und die beiden Gospelmessen „Come into his presence” und „Enter into his gates” sind Standardwerke der Gospelszene. Seine Soloalben „Black and white” und „Mysteries” gehören zu den Meilensteinen der christlichen Pop-und Soulszene und haben ungezählte junge Musiker inspiriert. (www.helmutjost.de)
Multimedia (Bilder und Filme): Steve Volke
Steve Volke, seit 2003 Inhaber der Publizistik-Agentur „Steve Volke Communications“ in Kamp-Lintfort arbeitet als freier Journalist und Medienberater. 2002 gründete er den Verein „Gott net e.V.“ mit Sitz in Dülmen zusammen mit der evangelischen Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg und dem katholischen Dechant Johannes Broxtermann, beide aus Lüdenscheid, und gehört seither zu dessen Vorstand. 2006 erhielt Volke die Anfrage des christlichen Kinderhilfswerkes „Compassion International“, den geplanten Zweig „Compassion Deutschland“ zu leiten.
Volke ist Referent der Christlichen Medienakademie und beim „GemeindeFerienFestival SPRING“. Er ist Buchautor über 30 Bücher und war Ghostwriter für die brasilianischen Fußball-Stars Jorginho und Zé Roberto. (www.stevevolke.eu)

Musik

Gospelfire: (www.gospel-fire.de)
Helmut Jost: Bass und Vocals
Frieder Jost: Git, Vocals
Ben Jost: Drums
Timo Böcking: Keyboards
Michael Strunk: Percussion
Eberhard Rink: Vocals, Akkordeon, Keyboards
Ruthild Wilson: Vocals
Eva Schäfer: Vocals
Leslie Jost: Vocals
Sarah Hartmann: Vocals
Hauke Hartmann: Vocals

Chor

Der Chor wird aus den beiden Gospelchören RISECORN aus Lüdenscheid und dem Gospelchor der Friedenskirche Letmathe gebildet. Für die beiden Chöre ist dies schon die dritte Zusammenarbeit unter der Leitung von Helmut Jost, im Juli und im November 2018 waren die beiden Konzerte in Letmathe und Werdohl jeweils ausverkauft.
Der Gospelchor der Friedenskirche Letmathe wurde 2002 gegründet und seine ca. 120 Sängerinnen und Sänger haben inzwischen in vielen ihrer Konzerte bewiesen, dass sie die gesamte Bandbreite vom afrikanischen Worksong über traditionelle Gospels und Spirituals bis hin zu ‚Modern Gospel’ beherrschen und auch durch gelegentliche Ausflüge in den Pop-, Jazz- und Soulbereich ein vielseitiges Repertoire aufbieten. Als Highlights sind verschiedene Begleitbands (Hartmut-Tripp-Quartett, Jazzband ‚Indigo’ u.v.m.) oder aber auch die Aufführungen der Gospelmessen von Stephan Zebe und von Ralf Grössler oder der ‚Latin Jazz Mass‘ zu nennen. (www.gospelchorfriedenskirche.de)

20151017_191627Den Gospelchor RISECORN gibt es seit 1999 und steht seit 2006 unter der Leitung von Helmut Jost. Mit ca. 60 Sängerinnen und Sängern werden bei den Konzerten, die im gesamten Märkischen Kreis veranstaltet werden, und den Gospelgottes­diensten in der Lüdenscheider Kirche in Oberrahmede, hauptsächlich Gospelsongs aus dem Repertoire von Helmut Jost dargeboten. 2014 und 2015 wurde das Oratorium „Free at last“ über die Geschichte Südafrikas mehrfach aufgeführt, welches so etwas wie den Vorläufer zu „HOPE“ darstellt. (www.risecorn.de)

Für „HOPE“ bilden die beiden Chöre einen Gesamtchor von ca. 120 Personen.